The *Down Under* arrival

Es sind jetzt gut 2 Wochen vergangen, das ich in Australien, Brisbane angekommen bin. Ich hatte vorher schon von Freunden einige Stories über das schöne Australien erzählt bekommen, jedoch konnte ich mir die meisten Sachen nicht so richtig vorstellen. Zum Beispiel wurde mir immer wieder gesagt wie wie nett die Menschen 'da unten' sein sollen. Ich habe es mir zwar versucht vorzustellen, doch meine Vorstellungen erreichten nicht ansatzweise die tatsächliche Freundlichkeit der Menschen hier unten. Ich gebe euch ein simples Beispiel: die meisten der Leute bedanken sich für jede Busfahrt beim Busfahrer kurz bevor sie austeigen. Das hat mich sehr fasziniert und fasziniert mich immer noch, da hier einfach das menschliche Zusammenleben ganz großgeschrieben wird.

Nun gut, so war ich also in meinem Hostel angekommen und wollte direkt mal ein paar Leute kennen lernen um nicht alleine die Zeit verbringen zu müssen, kaum hatte ich mit meinem schlechten englisch meinen Mund aufgemacht, lernte ich direkt die ersten paar Leute an meinem ersten Tag kennen und sie waren allesamt echt cool und locker drauf, ganz anders als in Deutschland wo man für normale Blicke teilweise die dümmsten Kommentare ernten würde.

Natürlich habe ich hier bis jetzt nicht nur positive Eindrücke gewinnen können. Leider gibt es hier auch viele sogenannte 'Mosquitos', sehr kleine und lästige Viecher die einen Tagsüber aber auch vorallem in der Nacht mit tausenden von Stichen penetrieren. Es sind keine wirklichen Mosquitos, jedoch werden sie von den Einheimischen und Backpackern so genannt.

Die nächsten 3 Tage war ich also in meinem Hostel in Brisbane untergebracht und versuchte Beziehungen aufzubauen, was mir richtig Spaß machte. So fand am 2. Tag auch mein erster Kontakt mit 'Goon' (sorry ich weiß nicht wie man es schreibt) statt. 'Goon' ist hier anscheinend die Hauptalkoholquelle für die Backpacker, da es mit Abstand das günstigste alkoholische Getränk ist, das man hier bekommen kann. Jedoch möchte ich nicht erwähnen, was man alles darin finden würde, wäre er in die einzelnen Bestandteile zerlegt, wichtig ist nur das man weiß, es ist eine Art günstiger Wein. Jedoch weiß auch jeder Backpacker nur zu gut, was am nächsten Morgen auf einen wartet wenn man nach einem 'Goonreichen' Abend aufwacht .. die Kopfschmerzen des Todes! Aber man überlebt es.




Ihr seht schon das ich echt viele Sachen alleine in den ersten 3 Tagen erlebt habe, und mitlerweile sind schon 2 weitere Wochen vergangen in denen ich noch sehr viel mehr erlebt habe. Berichten kann ich daher nicht von allen Erlebnissen, jedoch werde ich versuchen die meisten und wichtigsten meiner Erfahrungen hier nieder zu schreiben um sie mit euch zu teilen. Ich weiß noch nicht wann ich wieder genügend Zeit finden werde, um weiter zu beschreiben, aber ein weiterer Eintrag wird auf jedenfall noch folgen und natürlich teile ich es euch sofort mit, sobald ich wieder etwas geschrieben habe.

Love, peace and Joy ~ thanks to my best friend

26.4.14 06:17

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