My guest family <3

Nach den ersten 3 Tagen Aufenthalt in einem Hostel in der Innenstadt von Brisbane wusste ich, das es jetzt Zeit für mich war, meine, für mich vorgesehene, Gastfamilie aufzusuchen. Sie lebt nicht in der Innenstadt also musste ich mit dem Bus, etwa 1 1/2 Stunden zu Fuß von der Innenstadt entfernt, zu meinem neuen Zuhause traveln. Ich war echt froh als ich das echt schöne Anwesen meiner neuen Familie erreichte. Es ist eine so nette Familie mit denen ich mich in den 2 Wochen echt blendent verstanden habe und die auch immer hilfsbereit war und versuchte, mir den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Meine Gastschwester Eleri ist in ihrem letzten Jahr auf der Uni und studiert It. Sie ist sehr aufgeweckt und liebt es neue Dinge kennen zulernen, egal um was es geht, mit ihr habe ich wohl die meiste Zeit verbracht und durch sie habe ich Brisbane und die Australische Kultur auch näher kennen gelernt. Wir waren auf Hauspartys von ihren Freunden, in ihrer Universität und bei einem Tanzkurs der Abends auf dem Campus ihrer Uni statt fand. Ich staunte nicht schlecht als sie anfingen zu tanzen. Jeder Tanzschritt harmonierte so wunderbar mit dem nächsten, sodass es echt Spaß gemacht hat zuzusehen. Ich habe nie zuvor Menschen so emotional und voller Lebensfreude tanzen sehen, sodass mein Gefühl mir sagte 'Du musst auch!!!' Natürlich fehlte mir die Erfahrung und somit machte ich nur bei einem sehr einfachen Gruppentanz mit, der dennoch tausendmal mehr Spaß machte also das besoffene rumgezappel in einer Disco, wie ich es von zuhause in Deutschland her kannte.

Der für mich wohl entspannteste Tag war ein Sonntag, an dem mich die Edwards freundlicherweise zu einem Picknick am Strand einluden. Dieses Angebot konnte ich natürlich nicht abschlagen daher fuhr ich voller Vorfreude auf meinen ersten Tag am Strand mit, das er jedoch noch besser werden würde als ich es mir hätte vorstellen können, war mir nicht bewusst. Als wir dann also am Strand ankamen, packten wir ein Pavillion aus und stellten Tisch, Stühle und unsere anderen Sachen unter das Pavillion. Das war echt hammer, ein Picknick auf dem Sand, ich dachte zuerst wir würden in der nähe des Strandes auf einer Wiese picknicken, aber nein. Wir saßen auf den Stühlen mit kühlem Sand unter unseren Füßen, gekrönt mit leichten Windbriesen vom Meer, die das heiße Wetter sehr viel angenehmer und erträglicher machten. Angela, eine gute Freundin von Eleri war auch dabei. Nach dem Essen, es gab Burger, Würstchen und viele weitere kleine Snacks, brauchten wir uns nur ca 8 Meter weiter bewegen um in den atemberaubenden Wellen eine weitere Erfrischung zu genießen, jedoch entschlossen wir uns erstmal eine Runde Frisbee zu spielen, da jeder weiß, das es nicht gut ist nach dem Essen gleich ins Wasser zu springen. Wir genossen den Tag echt sehr und es sind auch ein paar tolle Bilder entstanden. (Leider habe ich noch kein Programm gefunden um die Bilder zu der entsprechenden Größe für diesen Blog zu editieren, jedoch könnt ihr euch ein paar der Bilder meines Aufenthalts hier in Australien auf Facebook im Ordner' Australien (Down Under)' anschauen je nach belieben.)

An dieser Stelle möchte ich auch einen echt coolen Freund erwähnen, der mich in der bis jetzt recht kurzen Zeit schön öfters zum lachen bringen konnte und den ich hoffentlich in den nächsten Wochen auch nochmal wiedersehen werde, danke Tristan!

Das war es dann erstmal wieder, habt etwas Geduld bis zum nächsten Eintrag, hier passiert so viel im 'Down Under', solange wird es nicht dauern bis sich neue Erlebnisse oder gar Abenteuer auftun.

Love, peace and joy!

26.4.14 11:34, kommentieren

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The *Down Under* arrival

Es sind jetzt gut 2 Wochen vergangen, das ich in Australien, Brisbane angekommen bin. Ich hatte vorher schon von Freunden einige Stories über das schöne Australien erzählt bekommen, jedoch konnte ich mir die meisten Sachen nicht so richtig vorstellen. Zum Beispiel wurde mir immer wieder gesagt wie wie nett die Menschen 'da unten' sein sollen. Ich habe es mir zwar versucht vorzustellen, doch meine Vorstellungen erreichten nicht ansatzweise die tatsächliche Freundlichkeit der Menschen hier unten. Ich gebe euch ein simples Beispiel: die meisten der Leute bedanken sich für jede Busfahrt beim Busfahrer kurz bevor sie austeigen. Das hat mich sehr fasziniert und fasziniert mich immer noch, da hier einfach das menschliche Zusammenleben ganz großgeschrieben wird.

Nun gut, so war ich also in meinem Hostel angekommen und wollte direkt mal ein paar Leute kennen lernen um nicht alleine die Zeit verbringen zu müssen, kaum hatte ich mit meinem schlechten englisch meinen Mund aufgemacht, lernte ich direkt die ersten paar Leute an meinem ersten Tag kennen und sie waren allesamt echt cool und locker drauf, ganz anders als in Deutschland wo man für normale Blicke teilweise die dümmsten Kommentare ernten würde.

Natürlich habe ich hier bis jetzt nicht nur positive Eindrücke gewinnen können. Leider gibt es hier auch viele sogenannte 'Mosquitos', sehr kleine und lästige Viecher die einen Tagsüber aber auch vorallem in der Nacht mit tausenden von Stichen penetrieren. Es sind keine wirklichen Mosquitos, jedoch werden sie von den Einheimischen und Backpackern so genannt.

Die nächsten 3 Tage war ich also in meinem Hostel in Brisbane untergebracht und versuchte Beziehungen aufzubauen, was mir richtig Spaß machte. So fand am 2. Tag auch mein erster Kontakt mit 'Goon' (sorry ich weiß nicht wie man es schreibt) statt. 'Goon' ist hier anscheinend die Hauptalkoholquelle für die Backpacker, da es mit Abstand das günstigste alkoholische Getränk ist, das man hier bekommen kann. Jedoch möchte ich nicht erwähnen, was man alles darin finden würde, wäre er in die einzelnen Bestandteile zerlegt, wichtig ist nur das man weiß, es ist eine Art günstiger Wein. Jedoch weiß auch jeder Backpacker nur zu gut, was am nächsten Morgen auf einen wartet wenn man nach einem 'Goonreichen' Abend aufwacht .. die Kopfschmerzen des Todes! Aber man überlebt es.




Ihr seht schon das ich echt viele Sachen alleine in den ersten 3 Tagen erlebt habe, und mitlerweile sind schon 2 weitere Wochen vergangen in denen ich noch sehr viel mehr erlebt habe. Berichten kann ich daher nicht von allen Erlebnissen, jedoch werde ich versuchen die meisten und wichtigsten meiner Erfahrungen hier nieder zu schreiben um sie mit euch zu teilen. Ich weiß noch nicht wann ich wieder genügend Zeit finden werde, um weiter zu beschreiben, aber ein weiterer Eintrag wird auf jedenfall noch folgen und natürlich teile ich es euch sofort mit, sobald ich wieder etwas geschrieben habe.

Love, peace and Joy ~ thanks to my best friend

26.4.14 06:17, kommentieren


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